No poverty

Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Armutsbekämpfungsprojekt aus, das sie z.B. durch Mittelbeschaffung unterstützen wollen, und wenden dafür einen projektbasierten Ansatz an und lernen dabei, “auch in unsicheren Situationen vorsichtig und rechtzeitig zu handeln”.

Nützliche Quelle: Charley Gilkey, Start Finishing: How to Go from Idea to Done, USA 2019.

Die Schülerinnen und Schüler wählen ein Projekt aus, wie unter Handeln beschrieben, und richten ein System zur Verwaltung der Finanzen, der vereinbarten Aktionen, der Aufzeichnung von Sitzungen usw. ein.

Die Schülerinnen und Schüler erforschen den Zweck und den Schwerpunkt der Bildung in ihrem Land und betrachten ihre Auswirkungen auf verschiedene soziale Gruppen, z.B. geschlechtsspezifische, ethnische und klassenbezogene.

Die Schülerinnen und Schüler verfassen einen Aufsatz, in dem sie Zweck und Struktur des Bildungssystems kritisch bewerten und Vorschläge für Verbesserungen machen.

Nützlicher Text: Pirbhai-Illich & Martin in Bamber & Bullivant, 2015 Teesnet Conference papers, Liverpool Hope 2015.

Betrachten Sie als Gruppe die Ergebnisse einiger der anderen Aktivitäten, mit denen Wege zur Verringerung der Armut gefunden werden sollen. Entscheiden Sie, wie man einen Aktionsplan mit nächsten Schritten und vereinbarten Zeitplänen in die Praxis umsetzt.

Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Politiken und Manifeste für politische Parteien in ihren Ländern. Auf welche Weise schlägt jede Partei vor, die Armut zu beenden, in ihrem eigenen Land und weltweit.

Die Schülerinnen und Schüler erwägen:

Schülerinnen und Schüler führen eine Gruppenforschung zu einem Umweltproblem durch und suchen nach Lösungen, z.B. der Nitratbelastung in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler beginnen damit, ihre eigenen Handlungen, Überzeugungen und Standpunkte zu betrachten und zu vergleichen, um dann die anderer zu erforschen. Die Schülerinnen und Schüler schlagen verschiedene Lösungen vor und erwägen jeweils Auswirkungen, Vorteile, mögliche Probleme/Herausforderungen, Kosten (und für wen), praktische Umsetzungsmöglichkeiten, Zeitrahmen. Die Schülerinnen und Schüler verfassen einen beratenden Bericht an die Regierung, der auf ihren Schlussfolgerungen basiert. Wenn möglich, arrangieren sie ein Treffen mit (lokalen, nationalen und oder höheren) Politikern, bei dem sie den Bericht vorstellen und diskutieren.

Schülerinnen und Schüler erforschen in Kleingruppen, wie Bildung in verschiedenen Ländern der Welt finanziert wird.

Die Schülerinnen und Schüler tauschen ihre Ergebnisse aus und wählen ein Land, in dem der Zugang zu Bildung schlecht ist, und suchen dann nach einem Weg, ein Projekt zu unterstützen, das versucht, die Beteiligung zu erhöhen.

(Siehe Inman ao, Holding on to our values, London South Bank Un. 2012)

Die SchülerInnen und Schüler recherchieren Unterstützungsaktivitäten für Obdachlose/Armen in der Stadt, darunter Wohnheime und Pflegeheime. Ziel ist es, einige davon zu besuchen und mit Mitarbeitern und Dienstleistungsnutzern zu sprechen.

Diskutieren Sie über die Ergebnisse und darüber, wie sie Unterstützung bieten könnten, z.B. durch ehrenamtliche Arbeit im Heim, Buddy Work, Fundraising usw. Führen Sie das Projekt durch und evaluieren Sie es.

Die Schülerinnen und Schüler füllen den “Armutsfußabdruck” aus (oder verwenden Sie die Suchwörter “tradecraft blog poverty footprint quiz”), diskutieren Sie das Ergebnis und stellen Sie einen “persönlichen Aktionsplan” zur Verbesserung auf.

Die Schülerinnen und Schüler lesen den Leitfaden “poverty footprint indicator guide” für Organisationen.

Nach der Lektüre wählen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen drei interessante Punkte aus dem Leitfaden aus und bereiten Interviews für verschiedene Ebenen des Schulpersonals vor (Manager, Lehrer, Personal, Reinigungspersonal, Restaurantangestellte, Studierende, Postgraduierte usw.).

Nach den Interviews werden die Ergebnisse verglichen und eine endgültige Schlussfolgerung geschrieben.

Die Aktivitäten können mit Hilfe des Leitfadens für Nationen auf eine nächste Ebene ausgeweitet werden:

Es wird eine Abschlussdiskussion organisiert, in der der Leitfaden als “Schnellbewertungsinstrument” für die Nationen verwendet wird: Nehmen Sie die fünf untersten Nationen auf der Liste der armen Länder (siehe “Teilnahme”) und schauen Sie, ob es Anhaltspunkte für die niedrigen Positionen im Leitfaden zum Armutsfußabdruck gibt.

Besprechen Sie, wie Verbesserungen beginnen können.

Schülerinnen und Schüler recherchieren, um die am wenigsten wohlhabenden Länder der Welt und die Gründe für deren Armut herauszufinden.

Die Schülerinnen und Schüler erforschen, welches davon das attraktivste, vertrauenswürdigste und effektivste ist und welche Unterstützungsprogramme es in ihrem Land gibt, die sich in diesen Ländern engagieren.

Die Schülerinnen und Schüler prüfen, ob es möglich ist, mit einem Vertreter dieser Programme in Kontakt zu treten und ein Treffen/Gespräch zu vereinbaren.

Die Schülerinnen und Schüler entscheiden sich für ein Programm, das sie für effektiv halten, und entscheiden dann, wie sie es unterstützen können.

Nützliche Webseiten: