Industry, innovation and infrastructure

Schülerinnen und Schüler erkunden die Website ‘smartcitiesworld’ website und suchen nach Innovationen, die ein Bedürfnis für ihr schulisches oder persönliches Leben erfüllen und ökologisch eine Verbesserung darstellen. Beispiele von der Website: Modulare Bauweise, Home-sharing-Plattformen und Mietwerkzeuge könnten die Antwort auf die Herausforderungen im Wohnungswesen sein”; “die Öffentlichkeit muss sich voll und ganz für den Null-Null-Übergang im Vereinigten Königreich engagieren”. Diskussion und/oder Forschung im persönlichen Leben und/oder in der Schule: ‘Wie gehe ich mit dem Teilen von Haus, Auto oder Werkzeug etc. um? Wie kann ich mein Verhalten diesbezüglich verbessern? Wie kann ich meinen Energieverbrauch verringern oder sogar versuchen, ihn auf Null zu senken? Welche Möglichkeiten gibt es in meiner Schule, wenn es um die gemeinsame Nutzung von Auto, Fahrrad, Werkzeug usw. geht? Wie kann die Schule die Schülerinnen und Schüler beim Wohnen unterstützen, indem sie modulare Wohnungskonstruktionen einrichtet? Ist mein Energieverbrauch in meiner Schule gleich Null? Können wir den Energieverbrauch verringern? Fragen wie diese führen zu Aktionsplänen – und Aktionspläne führen zu Taten! Wenn die ‘smartcitiesworld’-Webseite nicht genügend Anhaltspunkte für die Arbeit bietet, können die Schülerinnen und Schüler nach anderen Webseiten suchen (Het Groene Brein, Green Deals usw.). Die Ergebnisse der Forschung, die aufgeworfenen Fragen, Aktionspläne und (hoffentlich und letztendlich) Aktionen werden ausgewertet. Es ist wichtig, so viele Interessenvertreter wie möglich in den Prozess einzubeziehen!

Kleingruppenaktivität: Anwendung der ‘Placemat’-Methode: Jedes Mitglied schreibt seine Lieblingsstücke in seinem Zimmer zu Hause auf. Gemeinsam verglichen, wobei Gemeinsamkeiten hervorgehoben werden.

Die Gruppe wählt einen der ähnlichen Gegenstände aus (z.B. Laptop, Bücherregal, Smartphone, Bilder).

Gruppenforschungsinformationen über diesen Gegenstand, z.B. Produktion, Transport, Handel, Arbeit, Wertschöpfung; und die Auswirkungen auf Menschen (z.B. Wer produziert, transportiert und unter welchen Umständen?), Planeten (z.B. Was sind die ökologischen Auswirkungen?) und Wirtschaft (z.B. Wer profitiert? Wer verliert?).
Gruppendiskussion über positive und negative Auswirkungen des Gegenstandes. Brainstorming, wie die negativen in positive umgewandelt werden können, und Reflexion über die Auswirkungen, die diese Veränderungen auf das persönliche Leben der Gruppenmitglieder haben würden (höhere Preise, andere Farben/Formen; weniger anspruchsvoll).

Gruppendiskussion über die positiven und negativen Auswirkungen des Gegenstandes.

Mögliche weitere Aktivitäten